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Kurz zur Geschichte der Mühle: errichtet laut Wikipedia zwischen 1828 - 1832 und als Getreidemühle für die umliegenden Ordschaften genutzt. Ab 2006 aufwendig restauriert, mit heutiger Nutzung als Mühlenstube mit Biergarten und kleinem Museum.
Das Auhagen Modell ist aus hochwertigen Kunststoff gefertigt. Geländer und Teile der Flügel sind aus stabilen Karton gelasert. Der Bausatz kann mit einem Motor für die Flügel ausgestattet werden (nicht im Bausatz enthalten).
Der Zusammenbau sollte für erfahrene Modellbauer kein Problem sein.
Die Mühle wurde nur mit Mattlack behandelt, um dem Kunststoff den Glanz zu nehmen und eine Basis für ein leichtes weathering zu bieten.
Zum Abschluss noch eine kleine Basis mit bissel Grün und fertig ist ein kleines Diorama für die Gohliser Windmühle im Maßstab 1:160.
Ab den 1940er Jahren begann die General Steel Castings Corporation mit der Produktion von Heavy Duty Flatcars mit einer Tragfähigkeit von 125 Tonnen. Diese wurden für den Transport von übergroßen, hochtonnigen Lasten wie Transformatoren, großen Gussteilen und verschiedenen Maschinen oder Maschinenkomponenten zu bauen. Die Mitteldecks wurden auf knapp über der Schienenhöhe abgesenkt, um den Eisenbahnen die Möglichkeit zu geben, höhere Lasten unterzubringen und gleichzeitig hohe Ladewerte zu bieten. Diese Cars waren einteilige Gussteile, die als "Kits" zusammen mit GSC "Commonwealth" Standard-3-Achs-Drehgestellen an Eisenbahnen verkauft wurden, um sie nach Bedarf zu montieren und auszustatten. Einige Eisenbahnen entschieden sich dafür, F36 Buckeye-Drehgestelle für den Einsatz an ihren Flatcar’s.
Die hier genannten Modelle in der Ausführung ERIE LACKAWANNA & ERIE stammen vom Hersteller ClassOneModelWorks und sind eine Kombination aus Zink.- Plastedruckguss. Leider waren bei meinen Modellen die Zinkgussrahmen verzogen und mussten erst nach einer Demontage gerichtet werden.
Nach der Reparatur erfolgte ein leichtes überarbeiten der Holzdecks mit abschließenden Weathering.